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Leitfaden für BetriebsrätInnen und JugendvertrauensrätInnen

Das Dokument zum Downloaden: lehrlinge_foerderung

Herausgeber: GPA-djp – Geschäftsbereich Interessenvertretung, in Zusammenarbeit mit der GPA-djp Bundesjugendabteilung,
Für den Inhalt verantwortlich: Anita Stavik, Geschäftsbereich Interessenvertretung, Helmut Gotthartsleitner, Bundesjugendabteilung

Schweiz 1972. 16mm, Farbe, 50 min.

Eine Parodie: Zu Ehren und zum Andenken des grossen Mitbürgers und Begründers unserer Gesellschaftsform Isidor Huber, wird ein Jahrestag gefeiert. Wie das hierzulande üblich ist, werden Reden gehalten, in denen Leben und Werk des Gefeierten sowie dessen Auswirkungen auf unser heutiges Leben dargestellt werden. Politiker und Kulturapostel – auch der Vertreter der Kirche fehlt nicht – treten ans Rednerpult und sprechen mit ungewohnter Offenheit. Jeder spricht von seiner eigenen Warte aus, aber alle haben sich mit den unmenschlichen Werten abgefunden, die vom grossen Isidor Huber in uns überlieferten „Dokumenten“ festgehalten und zum Schaden seiner Mitbürger verwirklicht wurden. Eine träfe, ironische Analyse über unser kapitalistisches Wirtschaftssystem und das dadurch bedingte Verhalten der Menschen. In reportagehaften Wirklichkeitsbildern führt uns der Film vor Augen, wie unsere Umwelt und wir selbst geprägt sind von der täglichen Konkurrenzsituation. Isidor Huber und seine ruhmreichen Taten erscheinen in eigenwilligen Trickzeichnungen: komplizierte wirtschaftliche Vorgänge und Mechanismen werden auf einfachste Art verständlich gemacht. Man wird sich diesen Film nicht nur von seiner künstlerischen Gestaltung her ansehen, sondern ebenso als These und damit als „Aufhänger“ zu lebhaften Auseinandersetzungen über die aufgegriffenen Fragen. Er enthält Zündstoff, geht es Urs und Marlies Graf in diesem Film doch um Grundlagen und Zusammenhänge unserer Gesellschaft.

Die Mondragón Kooperativen gelten als weltweit größte Industriekooperative als Paradebeipiel für gelungenes Genossenschaftswesen. Die Mondragón Corporación Cooperativa (MCC) ist die weltgrößte Genossenschaft. Sie hat ihren Sitz in Mondragón im spanischen Baskenland und ist global tätig. Zur MCC gehören Unternehmen verschiedener Sektoren wie Maschinenbau, Automobilindustrie, Haushaltsgeräte, Bauindustrie, Einzelhandel (Supermarktketten), Banken und Versicherungen.

Oberstes Beschlussfassendes Organ ist der genossenschaftliche Kongress mit 650 Mitgliedern, der sich aus Delegierten aus den einzelnen Genossenschaften zusammensetzt. Die Jahreshauptversammlung wählt den „Regierenden Rat“ (Vorstand), der die Verantwortung für das Tagesgeschäft trägt. Jede Einzelgenossenschaft hat einen Betriebsrat, der einen Vorsitzenden wählt, welcher das Management des Betriebes berät.

In der “Monatszeitung für Selbstorganisation – Contraste” veröffentlichten Jörg Flecker, Luise Gubitzer und Franz Tödtling 2008 nach einer Exkursion ins Baskenland einen längeren Bericht über “Mondragon – als Beispiel für betriebliche Selbstverwaltung und eigenständige Regionalentwicklung.

In einem WDR-Film über “Die Jobmaschine Mondragon” führte die Autorin Wiltrud Kremer noch 2005 den Erfolg der mit 102.000 Mitarbeitern größten Produktivgenossenschaft der Welt “Mondragon Corporacion Cooperativa” auf den engen baskischen Zusammenhalt zurück.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat eine Broschüre erstellen lassen, die typische alltagsbekannte sprachliche Entgleisungen dokumentiert und Alternativen vorstellt.

Klischeehafte Vorstellungen, Vorurteile, Belustigungen und Verurteilungen werden im Hinblick auf junge und alte Menschen, Menschen mit einer Behinderung, Frauen / Männer, Schwule und Lesben, Migrant/innen sowie Menschen mit einer anderen religiösen Zugehörigkeit in allen Lebenslagen und sozialen Umfeldern gemacht.

Dieser diskriminierende Sprachgebrauch findet in Alltagsgesprächen, in den Medien, in Schulbüchern, am Arbeitsmarkt etc. statt und wird bewusst oder unbewusst, reflektiert oder unreflektiert übernommen, verwendet und weiter gegeben. Dabei handelt es sich um Gruppenbezeichnungen, die oftmals als Schimpfwörter verwendet werden, Redewendungen, Auslassungen etc., die diese Personengruppen erniedrigen, beleidigen und verletzen. Ausgangspunkt jeder Diskriminierung sind dominante gesellschaftliche Normen, die von einer Mehrheit einer Gesellschaft festgelegt werden und die Unterschiede nicht berücksichtigen.

Hier gehts zum Download der Broschüre.

Ich bekomme immer einen Newsletter der deutschen Bundeszentrale für Politische Bildung zugesendet. Heute habe ich einen interessanten Link zu Planspielen in der politischen Bildung entdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

Die Basisausbildung für Betriebsratsmitglieder umfasst Grundkurs und Aufbaukurs, d.h. zwei Seminarstufen, in denen das grundlegende Handwerkszeug zur Arbeit als Betriebsrat vermittelt und trainiert werden soll.
Die Basisausbildung ist nicht weniger als das Herzstück der gewerkschaftlichen Bildung.

Diesen Herbst haben wir uns vorgenommen, den ersten Teil, das Grundkurssystem nach langer Zeit einmal neu zu durchleuchten und neu zu denken. Welche Erfahrungen gibt es mit dem Grundkurs? Was hat sich in der Gewerkschaft und was hat sich in der Arbeitswelt geändert?
Was ist das Ziel betriebsrätlicher Arbeit und was muss das Ziel dieses Herzstückes der GPA-DJP Bildung sein?

Anlässlich der BIVA-Tagung (Tagung der Bildungsverantwortlichen der GPA-DJP) haben wir – Michael Schaller und Werner Drizhal – unsere Überlegungen in einer PowerPoint-Präsentation dargestellt. Diese Präsentation stellen wir hier zur Verfügung und zur Diskussion:

Du kannst die Präsentation auch herunterladen.

Einladung zur Diskussion

  • Was sind Deine Erfahrungen mit dem Grundkurs und dem Grundkurssystem?
  • In welche Richtung sollte sich die Basisausbildung weiter entwickeln?

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