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Der 17. ÖGB -Bundeskongress fordert den ÖGB -Bundesvorstand und ÖGB -Vorstand, die Arbeiterkammern und die Bundesarbeitskammer auf, sicherzustellen:

  • dass am Stadtrand Wiens ein gewerkschaftliches Bildungshaus geschaffen oder erhalten wird;
  • dass dort, neben zahlreichen gewerkschaftlichen Kursen auch die gewerkschaftliche Spitzenausbildung „Sozialakademie“

durchgeführt wird.

Hier geht es zur Begründung und weiteren Erläuterungen

Ich möchte hier mit einer PPT-Präsentation einige Aspekte von web2.0, gesellschaftliche Faktoren in unserem gegenwärtigen strukturellen Medienwandel und Gedanken zur Zukunft der Arbeit der ArbeitnehmerInnen-Vertretungen dokumentieren; ja, und zur Diskussion stellen.

Den Kern der Präsentation bildete ein Vortrag auf der Uni Europa Konferenz, die ich dann für einen Vortrag auf der SOZAK eingedeutscht und leicht umgebaut habe.

Zum Aufbau der Präsentation bzw. eine:
Inhaltsangabe der Kernaussagen:

Weiter zu den Aussagen und zur Präsentation …

Start des Projektworkshops am 16. Februar 2009 – 1. Tag:

blogbild1

Die Inhalte des Fotoprotokolls:
1 – Begrüßung 
2 – Ziele des Projektworkshops 
3 – Rohstruktur der Zielscheibe 
4 – Themen und Gruppenzusammensetzung 
5 – Der wiederkehrende Zielfindungsprozess 
6 – Schritt 1 der Zielfindung 
7 – Schritt 2 des Zielfindungsprozesses 
8 – Erfolgskriterien 
9 – Gegenseitiges Feedback 
10 – Zusammenhänge zwischen den Positionen auf der Zielscheibe 
11 – Entwicklung der Arbeitsfelder zum Thema

fotoprotokoll-des-projektworkshops-1-tag2

Hier geht es zu Informationen über den 2. Tag

Aufgabe der Sozialakademie:

Es ist Aufgabe der Sozialakademie, den TeilnehmerInnen jene Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln, die für eine kompetente und effiziente Vertretung von Arbeitnehmerinteressen auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene erforderlich sind. Die Hauptanforderungen an diesen Lehrgang ist, dass für komplexe, betriebliche Interessenvertretung und für die Anforderungen in der überbetrieblicher Interessenvertretung im europäischen Kontext, den TN-Innen das notwendige Wissen und Durchsetzungsfähigkeit geboten und entwickelt wird.
Als höchste Stufe der gewerkschaftlichen Bildung dient die Sozialakademie der Ausbildung von Führungskräften der Arbeitnehmerinteressenvertretungen.

Hier geht es zu den Bildungs- und Organisationszielen, Kriterien für den Lehrgang und zu den Aufgaben der Lehrgangsleitung

Eine zentrale Funktion von gewerkschaftlicher Bildung ist die Bindung an die gewerkschaftliche Organisation, die Entwicklung gewerkschaftlicher Werthaltungen und eines gewerkschaftspolitischen Politikverständnisses. Diese Bildungseinrichtung, die von AK, ÖGB und Gewerkschaften geführt wird, muss die infrastrukturellen Möglichkeiten und einen kulturpolitischen Rahmen für ein konstruktives Lern-, Lebens- und Erfahrungsumfeld bieten.

Hier geht es zu den Funktionen und Kriterien – bitte anklicken

Wie versprochen die Zusammenfassung unserer Befragung

Highlights:

  • Hohes Potenzial für die nächsten Lehrgänge
  • 93 BR-Mitglieder könnten sich eine Teilnahme an den Lehrgängen vorstellen
  • 33,5 % der befragten KollegInnen sind bereit in Gremien der GPA-djp mitzuarbeiten
  • Mehr als die Hälfte der befragten Frauen kann sich vorstellen eine Führungsfunktion in einer BR-Körperschaft zu übernehmen
  • 65 befragte KollegInnen forderten schriftliche Informationen über die Lehrgänge an

Befragungszeitraum: November 2008
Befragt wurden BR-Mitglieder in den jeweiligen Wirtschaftsbereichen.
Rücklaufquoten: WB 12 Handel 5,88 %, WB 20 Sozialversicherung 11,07 %, WB 21 Banken, Nationalbank, Kreditgesellschaften 12,8 %, WB 22 Sparkassen 13,6 %, WB 23 Volks- u. Hypobanken, Raiffeisen 9,93 %, WB 24 Versicherungen 13,45 %

Hier geht es zu den konkreten Ergebnissen – bitte anklicken

Im Zuge eines Auftrages der BAK bezüglich der Überarbeitung der Spitzenlehrgänge von AK und ÖGB, beauftragte der ÖGB-Vorstand ein Team Instrumente für die Bildungsbedarfsplanung zu machen.

Bei der Auswertung der TeilnehmerInnenzahlen der letzten Jahre stellte es sich heraus, dass Branchenbereiche und/oder Wirtschaftsbereiche gibt, wo selten TeilnehmerInnen entsendet werden. Die GPA-djp nahm den Financebereich und den Handel genauer unter die Lupe. 167 BR-Mitglieder beantworteten den elektronischen Fragebogen. Hier die Headline der Ergebnisse

Zusammenfassung der Befragung von ausgewählten BR-Mitgliedern der GPA-djp zu den Lehrgängen von AK und ÖGB.

Highlights:

  • Hohes Potenzial für die nächsten Lehrgänge
  • 93 BR-Mitglieder könnten sich eine Teilnahme an den Lehrgängen vorstellen
  • 33,5 % der befragten KollegInnen sind bereit in Gremien der GPA-djp mitzuarbeiten
  • Mehr als die Hälfte der befragten Frauen kann sich vorstellen eine Führungsfunktion in einer BR-Körperschaft zu übernehmen
  • 65 befragte KollegInnen forderten schriftliche Informationen über die Lehrgänge an

Genauere Ergebnisse folgen in den nächsten Tagen.

In diesem Artikel findet ihr eine Zusammenfassung des aktuellen Diskussionsstandes zum Karl-Weigl-Bildungshaus und dem Sozak-Lehrgang;
und die Positionen der GPA-djp dazu:

1. Diskussion um das Karl-Weigl-Bildungshaus:
Die AK-Wien will das Karl-Weigl-Bildungshaus in Hinterbrühl/Mödling verkaufen, weil Sanierungskosten anstehen und die Direktion der AK-Wien alles in einem Bildungszentrum mitten in Wien konzentrieren will. Dies würde für die Gewerkschaften bedeuten:

Es gibt kein gewerkschaftliches Bildungshaus in der Nähe von Wien, wo gewerkschaftliches Lernen und Wohnen integriert im Sinne eines pädagogischen Konzepts am gleichen Ort ermöglicht wird. Die Verlegung der Sozak nach Hirschwang ist keine Alternative (siehe Punk 2.).

Die gewerkschaftlche Bildungsfunktion des Karl Weigl Bildungshauses besteht auch darin, dass bisher in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitskammer, dem ÖGB und Gewerkschaften unser „Bundesbildungsauftrag“ dort wahrgenommen werden konnte.

Weiterlesen der Positionen der GPA-djp …

Heute abends trafen sich 3 KollegInnen der GPA-djp, die derzeit den 59. Jahrgang der Sozak besuchen, mit Werner Drizhal, um einen Vorschlag für eine Projektarbeit zu erörtern. Es geht um eine

E-Learning-Einheit „Erste Hilfe“ für neugewählte BR-Mitglieder.

Das Projektumfeld:

  • Vom VÖGB kommt die E-learning Plattform Moodle
  • der ÖGB-Verlag bringt umfassendes Know-How für die Erstellung der Lerneinheit und diesbezügliche Projekterfahrung ein
  • die Sozak-Leitung sorgt für ein optimales Lernumfeld und Rahmenbedingungen für die Lernprojekte
  • die ReferentInnen der Sozak sind wichtige inhaltliche RatgeberInnen bei der Projektarbeit
  • die RechtsexpertInnen der GPA-djp garantieren Rechtssicherheit und rechtliche Beratung
  • die GPA-djp-Bildungsabteilung hilft bei Koordinationsaufgaben, finanziert das Projekt und stellt dem Projektteam einen eigenen Weblog mit techn. Unterstützung zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Projekt (hier anklicken)

Für die GPA-djp hat die Aus- und Weiterbildung ihrer FunktionärInnen hohe Priorität. Deshalb waren wir eine der HauptinitiatorInnen für das ÖGB-Projekt „Strategische Bildungsplanung“. Ziel des Projektes ist es Instrumente zu erarbeiten, damit zukünftig mehr GPA-djp – BR-Mitglieder die längerfristigen AK-ÖGB-Lehrgänge besuchen können. Konkret sind damit der dreimonatige Lehrgang der Wiener BetriebsräteInnenakademie (BRAK) und der zehnmonatige Lehrgang der Sozialakademie (SOZAK) gemeint.  

In den nächsten Wochen werden wir uns an BR-Mitglieder im Handel, bei den Versicherungen, in der Sozialversicherung, in den Volks-, Hypo- und Raiffeisenbanken, in den Sparkassen und im IT-Bereich wenden und sie ersuchen anonym einen kurzen Fragebogen auszufüllen, damit wir ihre Meinungen, Wünsche und Anregungen zu den Lehrgängen bekommen.

Besonders interessiert sind wir an den Kenntnissen und Kompetenzen, die für BR-Arbeit wichtig sind. An dem Bekanntheitsgrad der BetriebsrätInnenakademie und der Sozialakademie. Der Bereitschaft an einem dieser Lehrgänge teilzunehmen und welche Perspektiven und Rahmenbedingungen dazu notwendig sind. Welche Informationen und über die Art und Weise wie die Information kommuniziert werden soll bilden die abschließenden Fragen.

Mehr Informationen zu den Lehrgängen (hier anklicken)

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Bildungsabteilung der GPA-djp

Verantwortlich: W. Drizhal.