Berufliche Weiterbildung muss gerade jetzt allen ArbeitnehmerInnen offen stehen

Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten müssen wir die Tür zur beruflichen Weiterbildung weiter aufmachen“, sagt Arbeiterkammer-Präsident Herbert Tumpel. Denn von Weiterbildung profitieren alle: Die ArbeitnehmerInnen und die Unternehmen. So wird auch die Wirtschaft nachhaltig gestärkt.

Die AK fordert:

  • Ein 60 Millionen Euro Paket, um das kostenlose Nachholen von Bildungsabschlüssen für Erwachsene zu ermöglichen
  • Verbesserungen bei der Bildungskarenz
  • Ein Recht auf 35 Stunden Weiterbildung im Jahr für die ArbeitnehmerInnen
  • Zeitlich begrenzte Förderung von betrieblicher Weiterbildung über zinsfreie Darlehen des Austria Wirtschaftsservice für Klein- und Mittelbetriebe
  • Mehr Unterstützung bei der Errichtung von Qualifizierungsverbünden für Klein- und Mittelbetriebe.

Das gesamte Forderungsprogramm der AK

Auf der ORF-Homepage heisst dazu:

„Obwohl Österreich mit der Teilnahme beim „lebensbegleitenden Lernen“ mit 12,8 Prozent im EU-Vergleich (Durchschnitt 12,5 Prozent)im Mittelfeld liegt, herrscht Nachholbedarf. Denn in Skandinavien liegt diese Quote bei 30 Prozent.“

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